Postkarte und Jenseits“ ist eine Ausstellung im Rahmen eines experimentellen und anachronischen Kunstprojekts von  Juan Fernando Toro und Mirjam Kroker über die Fragilität des Lebens, die Möglichkeit der Sensibilität der Menschen und die Rückgewinnung der Versenkung, im Schatten der Monstrosität der systematischen Ermordung von Millionen unschuldigen Menschen im Nationalsozialismus. Unsere künstlerische Arbeit besteht in einem postalischen Austausch mit Künstler_innen und Theoretiker_innen von “Postkarten” genommen als historisches Dokument, und die Topologie des Dokuments als möglicher Ausgangspunkt für die Äußerung persönlicher Empfindungen bzw. Überlegungen.  Ausstellungseröffnung: 9. April 2013. Ort: Cali, Columbien: „Instituto Departamental de Bellas Artes Ausstellungsdauer: 9. April – 20.April 2013.

 

Bis jetzt haben  wir an  folgende Künstler_innen und Theoretiker Briefe geschickt: Horst Hoheisel, Gunnar Richter, Salome Rodriges, Ingeborg Drews, Gunter Demning, Lisl Ponger, Ulrike Oeter, Jelili Atiku, Tanya Ury, Marcel Odenbach, Marita Maisey, Paul Altmann, Paula Germann, Mandy Gehrt, Pablo Hermann + Juan Pablo Diaz, Torsten Hattenkerl, Konstantinos-Antonios Goutos, Neal Alexander, Carolina Caycedo, Mauro Benavidez, Monica Restrepo, Ivan Navarro,  Reem  Akl.

 

 

Kommentare sind geschlossen